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Die RFID-Technologie ist auf dem Vormarsch. Egal, ob in logistischen Anwendungen, als Zutritts- und Mitarbeiterausweis in zahlreichen Betrieben, als kontaktlose Tickets bei Veranstaltungen oder für den öffentlichen Nahverkehr, als elektronischer und quasi unsichtbarer Diebstahlschutz oder im elektronischen Reisepass: Die Einsatzmöglichkeiten der batterielosen, elektronischen Datenträger, die kontakt- und sichtlos ausgelesen werden können, scheint nahezu grenzenlos. Auf www.rfid-grundlagen.de wird ein praxisorientierter Einblick in diese faszinierende und hochkomplexe Technologie gegeben und bietet zudem einen idealen Einstieg in das Thema.


Kartendrucker mit RFID-Kodieroption

Viele verschiedene Kartendrucker Modelle können optional mit RFID-Kodiermodulen ausgestattet werden oder gleich ab Werk mit entsprechenden RFID-Modulen gekauft werden. Der Einsatz von RFID-Karten ist für viele Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Sie dienen der alltäglichen Einlass- und Zutrittskontrolle und zur Zeiterfassung. Folgender Beitrag bietet eine objektive Bestandsaufnahme verfügbarer Modelle und weiteren Optionen inkluse Anwendungsmöglichkeiten.

Die verschiedenen Modelle

Die Auswahl an Kartendruckern mit den verschiedenen Optionen ist sehr umfangreich, so dass man schnell den Überblick verlieren kann. Egal ob Kartendrucker von Evolis, HID Fargo oder Datacard - jedes Gerät hat seine eigenen Vor- und Nachteile.

  • Evolis Primacy
  • HID Fargo HDP5000
  • Zebra ZXP3

Besonders Kartendrucker mit Retransfer-Druckverfahren empfehlen sich bei RFID Karten und bei Chipkarten, da an den Chipstellen und im Bereich der Antennen die Plastikkarten nicht immer ganz eben sind und es bei einem Thermosublimation Kartendrucker zu Farbausreißern und Unebenheiten im Druck führen könnte. Das Druckergebnis ist bei dieser Art von Kartendruck sehr hochwertig und gestochen scharf. Der Druck ist hier auch absolut randablaufend.

Nachträglicher Einbau

Sollte man schon ein entsprechendes Gerät zuhause haben, jedoch ohne RFID-Kodieroption ist der nachträgliche Einbau eines entsprechendes Lesegeräts meist kein Problem. Auf RFID-Module spezialisierte Hersteller wie z. B. Omnikey oder Elatec bieten Module für verschiedenste Technologien an.

Im folgenden Fotos des einzusetzenden RFID Moduls vom Typ HID Omnikey 5121:

Omnikey 5121 RFID Modul Omnikey 5121 RFID Modul Rückansicht

Das RFID Modul 5121 ist eine PC-gebundene Lesegerät-Karte mit Dual-Interface, die sowohl eine kontaktlose Smartcard (13,56 MHz) als auch praktisch jede kontaktgebundene Smartcard beschreibt und liest.

Der Einbau

Mit Hilfe des folgenden Videos sehen Sie, wie nachträglich ein RFID-Modul in einen Evolis Primacy eingesetzt wird.

Weitere Optionen

Neben den RFID-Modulen lassen sich die meisten Kartendrucker ebenfalls durch andere nützliche Optionen aufrüsten:

  • Magnetstreifenkodierer
  • Kontaktbehaftete Chipkarten
  • Laminatoren

Mögliche Anwendungsgebiete

Die Anwendung von Kartendruckern mit RFID-Modulen bzw. RFID Karten selbst bieten sich für diverse Wirtschaftsbereiche an und helfen dort, die Effizienz von bestimmten Betriebsprozessen zu steigern. Sei dies bz. B. die Zutrittskontrolle, die Identifikation von Mitarbeitern oder Gästen im Unternehmen oder eine effiziente und sichere Technik für Schließsysteme. Hier finden Sie eine Übersicht der möglichen Anwendungsgebiete von RFID-Kartne:

Weitere Informationen:

Ident24
Wikipedia: Kartendrucker

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