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Die RFID-Technologie ist auf dem Vormarsch. Egal, ob in logistischen Anwendungen, als Zutritts- und Mitarbeiterausweis in zahlreichen Betrieben, als kontaktlose Tickets bei Veranstaltungen oder für den öffentlichen Nahverkehr, als elektronischer und quasi unsichtbarer Diebstahlschutz oder im elektronischen Reisepass: Die Einsatzmöglichkeiten der batterielosen, elektronischen Datenträger, die kontakt- und sichtlos ausgelesen werden können, scheint nahezu grenzenlos. Auf www.rfid-grundlagen.de wird ein praxisorientierter Einblick in diese faszinierende und hochkomplexe Technologie gegeben und bietet zudem einen idealen Einstieg in das Thema.


RFID jetzt in der ersten 24-Stunden-Bibliothek in Sachsen

Die Universitätsbibliothek in Leipzig ist die zweitälteste Universitätsbibliothek in ganz Deutschland, sie verfügt heute über 23 verschiedene Standorte. Da kann man sich vorstellen, dass der Andrang relativ groß ist. Mit dem verfügbaren Personal war es bis jetzt aber nur möglich, eine Öffnungszeit bis 19 Uhr zu gewährleisten. Da sich aber alle einig waren, dass diese Bibliothek länger nutzbar sein muss, setzte man eine RFID-Technologie ein, die von Feig Electronic hergestellt wurde. Das brachte dann letztendlich den entscheidenden Durchbruch, um die erste 24-Stunden-Bibliothek in Sachsen zu eröffnen. Und damit sich das Ganze auch rentiert, wird die Technik nicht nur zur Buchsicherung verwendet, sondern auch zur Selbstverbuchung, natürlich auch bei der Rückgabe von allen Medien, und auch für die Zugangskontrolle wird sie eingesetzt. Hinzu wird noch eine Verbindung mit dem entsprechenden Kassenautomaten kommen. Auch tagsüber wird die Technik natürlich eingesetzt, das macht die Ausleihe für alle viel einfacher, zudem man die Bücher und Medien nur einfach als Stapel auf das Selbstverbuchungsterminal legen muss, und schon wird alles registriert. Eine gute Sache, die andere Städte übernehmen sollten.


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